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12 Tipps für warme Füsse

19.11.2011 09:46:52

Warme Füsse dank Socken

Halten Sie den ganzen Körper warm.
Sollen Ihre Füße warm bleiben, reicht es nicht, sich auf diese zu konzentrieren. Warme Füße sind eine Sache des ganzen Körpers. Wird der Körper kalt, versorgt er vorrangig Herz, Gehirn und andere lebenswichtige Organe mit Wärme. Der Blutfluss zu Händen und Füßen nimmt dagegen ab. Oft friert man deshalb zuerst an Händen und Füßen, obwohl einem ansonsten warm ist.

1) Halten Sie Ihren Körper warm, indem Sie eine Mütze tragen.
Um nicht an die Füße zu frieren, ist es daher wichtig, dass man auch am Rest des Körpers richtig gekleidet ist. Ein Kopf ohne Mütze wirkt wie ein Schornstein, aus dem ein Großteil der Körperwärme entweicht.

2) Vergessen Sie das Essen und Trinken nicht.
Zur Aufrechterhaltung seines Wärmehaushaltes braucht der Körper Energie. Vergessen Sie deshalb nicht, ausreichend zu essen und zu trinken. Um warm zu bleiben, bedarf es nicht unbedingt warmer Getränke. Wichtig ist, dass Speisen und Getränke energiereich sind.
Lassen Sie die Körperwärme nicht entweichen.
Schuhe dienen dazu, die Kälte auszusperren und die vom Körper produzierte Wärme nicht entweichen zu lassen. Sie müssen die Füße vor Kälte, Nässe und Wind schützen. Schuhe sollten möglichst auch in der Lage sein, Feuchtigkeit vom Fuß abzuleiten. Sie müssen Standsicherheit gewährleisten, über eine gute Passform verfügen und dürfen nicht scheuern. Das Mehrschichtenprinzip ist eine effektive Art, sich für kaltes Klima richtig zu kleiden. Es erleichtert den Feuchtigkeitstransport von der Haut weg. Zudem binden die verschiedenen Schichten die Luft, die die Körperwärme isoliert. Mit dem Mehrschichtenprinzip sind Sie flexibel und gut geschützt vor Kälte, Wind und Nässe. Was für den Körper insgesamt gilt, gilt natürlich auch für Füße, Hände und Kopf.

3) Tragen Sie zwei Paar Socken.
Auch in Sachen Socken gilt das Mehrschichtenprinzip: Tragen Sie eine dünne, gut sitzende Socke direkt am Fuß. Darüber eine dickere, die die Feuchtigkeit vom Fuß ableitet und ein Maximum an Luft bindet. Auf diese Weise vermeiden Sie auch Blasen an den Füßen, da die Reibung zwischen den Socken und nicht auf der Haut erfolgt.

4) Leiten Sie die Wärme nicht ab.
Ein Großteil der Wärme von den Füßen wird an einen kalten Untergrund abgegeben. Daher ist es wichtig, dass der Abstand zum kalten Erdboden so groß wie möglich ist. Legen Sie bei Ihren Schuhen besonderen Wert auf so lange, bis wieder Gleichgewicht zwischen Innenund Außenseite herrscht. Socken mit einem hohen Anteil an Baumwolle behindern das Entweichen des Fußschweißes. Fazit: Der Fuß wird erst feucht, dann kalt. eine isolierende Innensohle, möglichst aus Wolle. Und stellen Sie sich am besten auf eine Matte, ein Stück Frigolit oder Reisig, damit die Wärme nicht in den kalten Boden geleitet wird.
Achten Sie auf trockene Füße.
Aus nassen Füßen werden schnell kalte Füße. Bei leichten Aktivitäten sondert der Fuß ca. 3 g Feuchtigkeit pro Stunde ab. Bei schwerer Arbeit kann es zu einer Schweißabsonderung von bis zu 30 g und mehr pro Stunde kommen. Um bei kalter Witterung nicht an die Füße zu frieren, müssen diese vor allem trocken sein. Das erfordert eine effektive Ableitung der Feuchtigkeit, denn Wasser ist ein 25- mal besserer Wärmeleiter als Luft. Sind die Füße feucht, ist also ein beträchtlicher Wärmeverlust vorprogrammiert.

5) Tragen Sie die richtigen Socken.
Um kalte Füße zu vermeiden, müssen diese vor allem trocken bleiben. Tragen Sie daher Socken aus Feuchtigkeit ableitendem Material, z. B. aus Wolle. Wolle hat zudem ein ausgezeichnetes Absorptionsvermögen. Sie kann eine Feuchtigkeitsmenge von bis zu 30 % ihres Eigengewichts aufnehmen, ohne dass sie sich feucht anfühlt. Feuchte Wolle gibt sogar zusätzlich ein wenig Wärme ab, die Absorptionswärme.

6) Wechseln Sie häufig Ihre Socken. Wechseln Sie Ihre Socken erst kurz bevor Sie nach draußen in die Kälte gehen. Die Wärme im Haus könnte sonst dazu führen, dass die Socken bereits zu warm und feucht sind. Nehmen Sie immer ein Paar saubere und trockene Socken zum Wechseln mit und wechseln Sie mehrmals am Tag.

7) Trocknen Sie Ihre feuchten Socken.
Nutzen Sie Ihre Körperwärme, um Ihre feuchten Socken warm und trocken zu bekommen. Klemmen Sie dazu die Socken in Ihren Hosenbund, wenn Sie in Bewegung sind. Aufgrund der Körperwärme trocknen sie so automatisch.
Mehr lüften. Oftmals besteht ein Zusammenhang zwischen kalten Füßen und einer mangelhaften Belüftung. Gewöhnlich ist das Material von Socken, Schuhen und Stiefeln zu dicht, so dass nur ein kleiner Teil der Feuchtigkeit als Dampf durch den Schuh entweichen kann. In solch einem Fall erweist sich die Fußbekleidung als Feuchtigkeitssperre.

8) Leiten Sie die Feuchtigkeit mittels Wolle ab.
Ist der Feuchtigkeitsgehalt zwischen Fuß und Socke höher als der auf der Sockenaußenseite, beginnt Wolle zu „arbeiten”, saugt die Feuchtigkeit auf und transportiert diese durch das Material weg vom Fuß.

9) Ziehen Sie die Schuhe aus.
Ziehen Sie die Schuhe aus, wenn Sie eine Pause einlegen. Auf diese Weise kann die Feuchtigkeit im Schuh durch den Schaft entweichen. Denken Sie an die Blutzirkulation. Wird der Blutfluss zu den Füßen aus irgendeinem Grund behindert, kühlen diese schnell aus. Vorsicht! Wenn Sie merken, dass Ihre Zehen langsam gefühllos werden, könnte dies ein Zeichen für eine beginnende Erfrierung sein.

10) Achten Sie auf ausreichend Platz.
Wichtig ist, dass die Schuhe groß genug und nicht zu fest geschnürt sind. In zu engen Schuhen wird die Blutzirkulation behindert und die Füße werden schnell kalt. Die Schuhe müssen so groß sein, dass Sie die Zehen bewegen können.

11) Halten Sie Zehen und Füße ständig in Bewegung.
Durch die Bewegung von Zehen und Füßen wird die Blutzirkulation stimuliert, die Temperatur erhöht und das Risiko lokaler Erfrierungen verringert.

12) Pflegen Sie Ihre Füße.
Die Pflege der Füße ist sehr wichtig. Saubere und trockene Füße begünstigen den Blutkreislauf, können Kälte besser ab und schützen vor Blasen. Verwenden Sie keine Fußcreme auf Wasserbasis, denn das in der Creme enthaltene Wasser kann bei niedrigen Temperaturen gefrieren und zu Erfrierungen führen.

Posted in Socken By Düsi

Ist dir ganz kalt an den Füssen?  Wie unnötig! Hier die Lösung des Geheimnisses von warmen Füsse!

Verzichten Sie immer noch auf gute Socken? Die Vorteile liegen auf der Hand resp. auf dem Fuss. Socken nehmen Schweiß und Feuchtigkeit auf, sorgen für deren Abtransport und behalten dennoch ihr Isolationsvermögen. Auch die Wahl der Schuhe ist nicht unwesentlich. Beste Eigenschaften zeigen Lederstiefel und Lederschuhe mit Kork und Brandsohle. Also fast nur ausschliesslich Rahmnegenähte Schuhe. Der Fuß muss belüftet und der sich bildende Dampf abgeführt werden können. Hier gibt es natürlich noch die individuellen Unterschiede zwischen Männer und Frauen.

Die Wahl der Socken

Während bei normalen körperlichen Aktivitäten  sei es im Sport oder Beruf meist ein dünne Freizeit Socke reicht, ist anderswo eine starke Wärmeisolierung erforderlich. Bei ständiger Bewegung empfehlen wir die Socken in 200g oder die nächst dickere, 400g, Socke. Strenge Kälte kombiniert mit  wenig oder keiner Bewegung wie sie häufig bei Reitern, Verkehrspolizisten oder Fabrikarbeitern vorkommen sollten die Füsse mit 600g oder sogar mit 800g warm gehalten werden. Selbstverständlich könne sie die Socken untereinander kombinieren.

Die Socken von Woolpower tragen das internationale Öko Tex Siegel das gewährleistet das die Socken keine giftigen oder gefährlichen Stoffe beinhalten. Besondere Beachtung sollte man den verschiedenen Socken Test schenken die in verschiedenen Zusammenhängen erfolgreich getestet wurden:

•          Test an kalten Arbeitsplätzen/SINTEF – Norwegen 1996

•          Norwegische Marine/SINTEF – Norwegen 1998

•          Amerikanische Waldarbeiter/SINTEF – USA 1998

•          Arbeitsschutz Deutschland – Deutschland 2000

•          GORE-TEX®-Schuhe – Großbritannien 2001

•          Thelma, Rettungsanzüge Vestfjord – Norwegen 2004

•          Forschungsstation Svalbard – Norwegen 2005

•          INQA-Projekt „Kälteschutz Unterkleidung” in Zusammenarbeit mit der Bau BG,

•          Materialanalysen im Zusammenhang mit Aufträgen des schwed. Militärs,

•          Outdoor Magazin, Socken – Deutschland 2007

 

Funktion statt Fashion

Diese Socken sind ein äusserst funktionelles, qualitativ sehr hochwertiges Bekleidungsstück das einer strengen Qualitätskontrolle unterliegt. Einige Gründe für den hohen Qualitätsstandard und die Haltbarkeit der Socken ist das Verhindern von Scheuern oder Reissen Die meisten Socken bestehen  aus fertigen „Schläuchen“ und haben nur wenig Nähte. Je weniger Nähte eine Socke besitzt, desto bequemer ist sie.

Die Wolle für die Socken  ist ein einzigartiges Rohmaterial mit vielen positiven Eigenschaften. Aber sie ist nicht so verschleißfest wie synthetische Fasern. Daher ist die  Wolle unter anderem mit Polyester vermischt. Das erlaubt uns, den Wollcharakter unserer Kleidungsstücke zu erhalten und sie gleichzeitig haltbarer zu machen als reine Wollbekleidung. Seit Februar 2008 bezieht Woolpower seine feinste Merinowolle aus der südamerikanischen Region Patagonien, wo die Handhabung der Schafe ethisch vertretbar ist.

Zu 100 % in Schweden produziert. Alle Woolpower-Produkte werden – vom Garn bis zum fertig genähten Kleidungsstück – von der Woolpower AB in Östersund/ Nordschweden hergestellt und dies bereits seit dem Produktionsstart 1972. Als Wolle wird feine Merinowolle von Merinoschafen aus Patagonien in Argentinien verwendet. Das Färben und Spinnen der Wolle erfolgt in einer Spinnerei in Deutschland.

Posted in Socken By Düsi