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Wer möchte sonst noch wissen wie man zu einem Raritäten Bio Olivenöl kommt?

Es wird immer Oliven Öl Konsumenten geben die nie zugriff zu ein so hochwertiges Olivenöl haben werden.  Sie alle verpassen nicht nur ein schönes Gaummenerlebniss sondern auch die wohltuende Wirkung des andalusischen Goldes

Die schöne Finca la Cañada del Robledo, eingebetet zwischen zwei Hügeln, sanft geschwungenen Weiden und einem kleinen natürlichen See produziert ein Olivenöl der absoluten spitzenklasse. Der Grundstein des grossen Erfolges wurde vor 30 Jahren gelegt. Mit der damaligen Übernahme der Hacienda durch die heutige Besitzerin Frau Marcik hielt ein Gedankengut Einzug das auf Verständnis der natürlichen Vorgänge in der Natur beruhte.  In erster Linie ist die Hacienda Heimat der bedeutenden Araber Pferdezucht Schieferegg, deren iranische und ägyptische Pferde in den weiten der natürlich gehaltenen Olivehaine eine optimale Landschaft vorfinden. Ihre grosse Wissen über die zusammenhänge in der Natur liessen über Jahrzehnte ein Kleinod erschaffen in dem viele verschiedene Tiere und Vögel sowie Pflanzen und Bäume wieder einen natürlichen Lebensraum fanden.

Wahres biologisches Olivenöl - zertifizert und einzigartig

OlivenölDie Oliven Bäume sind auf der Hacienda sind alt und mächtig. Stolz spenden sie den Pferden in den heissen andalusischen Sommertagen Schatten und lindern die Hitze. Es sind alte Oliven Sorten, Sorten die schon fast vom Aussterben bedroht sind weil sie für die industrielle Nutzung der Gewinnorientierten Firmen viel zuwenig Öl hergeben. Wer einmal durch Andalusien reist, dem werden die unbewachsenen, von Erosionsrinnen zerfurchten konventionellen Olivenplantagen ins Auge fallen. Der Kontrast ist augenfällig, die intakten  Boden sind naturbelassen, Gräser, Disteln, Kräuter und allerhand anderes wächst neben den Olivenbäumen und ernährt die Pferde, Hasen, Wildschweine und andere Pflanzenfresser die auf der Hacienda heimisch geworden sind. Dank dieser Vielfalt an Leben, der intakten Fauna und Flora und der aussergewöhnlichen Ausgewogenheit auf diesem schönen Fleck Erde findet der gefürchtete Schädling, die Olivenfliege keine Nahrung für ihre Nachkommen. Die Eier welche von den Olivenfliegen in die Frucht gelegt werden sterben ab ohne das sie sich zu Maden entwickeln können und die Olive dadurch schädigen. Insektizid ist ein Wort das man der Finca nicht kennt.

 

 


Die Preise

Diese qualitativ hochwertige Art der Ölgewinnung ist natürlich mit höheren Produktionskosten verbunden und nicht zu Discountpreisen zu haben. Da wir aber das Olivenöl direkt von der Finca beziehen und kostensparend verpacken, können wir Ihnen dieses Olivenöl der absoluten Spitzenklasse kostengünstig anbieten und liefern.

Bestelleinheiten:  2,5 Liter (in einem Kanister) zum Preis von 57.90 SFr oder 1 Liter für 26.90 SFr wir haben auch 0.5 Liter Kanister  die 15.90 SFr. kosten  zzgl. Versandkosten. Größere Mengen Olivenöl kalkulieren wir gern individuell für Sie, ebenso sind andere Abfüllgrößen möglich.

Testen Sie das Öl und überzeugen Sie sich von der herausragenden Qualität! Wir versenden 2 dl Probierfläschchen oder probieren Sie das gesunde und schmackhafte Öl bei uns im Sancho Store Laden in Biberen kostenlos aus.

Warme Füsse dank Socken

Halten Sie den ganzen Körper warm.
Sollen Ihre Füße warm bleiben, reicht es nicht, sich auf diese zu konzentrieren. Warme Füße sind eine Sache des ganzen Körpers. Wird der Körper kalt, versorgt er vorrangig Herz, Gehirn und andere lebenswichtige Organe mit Wärme. Der Blutfluss zu Händen und Füßen nimmt dagegen ab. Oft friert man deshalb zuerst an Händen und Füßen, obwohl einem ansonsten warm ist.

1) Halten Sie Ihren Körper warm, indem Sie eine Mütze tragen.
Um nicht an die Füße zu frieren, ist es daher wichtig, dass man auch am Rest des Körpers richtig gekleidet ist. Ein Kopf ohne Mütze wirkt wie ein Schornstein, aus dem ein Großteil der Körperwärme entweicht.

2) Vergessen Sie das Essen und Trinken nicht.
Zur Aufrechterhaltung seines Wärmehaushaltes braucht der Körper Energie. Vergessen Sie deshalb nicht, ausreichend zu essen und zu trinken. Um warm zu bleiben, bedarf es nicht unbedingt warmer Getränke. Wichtig ist, dass Speisen und Getränke energiereich sind.
Lassen Sie die Körperwärme nicht entweichen.
Schuhe dienen dazu, die Kälte auszusperren und die vom Körper produzierte Wärme nicht entweichen zu lassen. Sie müssen die Füße vor Kälte, Nässe und Wind schützen. Schuhe sollten möglichst auch in der Lage sein, Feuchtigkeit vom Fuß abzuleiten. Sie müssen Standsicherheit gewährleisten, über eine gute Passform verfügen und dürfen nicht scheuern. Das Mehrschichtenprinzip ist eine effektive Art, sich für kaltes Klima richtig zu kleiden. Es erleichtert den Feuchtigkeitstransport von der Haut weg. Zudem binden die verschiedenen Schichten die Luft, die die Körperwärme isoliert. Mit dem Mehrschichtenprinzip sind Sie flexibel und gut geschützt vor Kälte, Wind und Nässe. Was für den Körper insgesamt gilt, gilt natürlich auch für Füße, Hände und Kopf.

3) Tragen Sie zwei Paar Socken.
Auch in Sachen Socken gilt das Mehrschichtenprinzip: Tragen Sie eine dünne, gut sitzende Socke direkt am Fuß. Darüber eine dickere, die die Feuchtigkeit vom Fuß ableitet und ein Maximum an Luft bindet. Auf diese Weise vermeiden Sie auch Blasen an den Füßen, da die Reibung zwischen den Socken und nicht auf der Haut erfolgt.

4) Leiten Sie die Wärme nicht ab.
Ein Großteil der Wärme von den Füßen wird an einen kalten Untergrund abgegeben. Daher ist es wichtig, dass der Abstand zum kalten Erdboden so groß wie möglich ist. Legen Sie bei Ihren Schuhen besonderen Wert auf so lange, bis wieder Gleichgewicht zwischen Innenund Außenseite herrscht. Socken mit einem hohen Anteil an Baumwolle behindern das Entweichen des Fußschweißes. Fazit: Der Fuß wird erst feucht, dann kalt. eine isolierende Innensohle, möglichst aus Wolle. Und stellen Sie sich am besten auf eine Matte, ein Stück Frigolit oder Reisig, damit die Wärme nicht in den kalten Boden geleitet wird.
Achten Sie auf trockene Füße.
Aus nassen Füßen werden schnell kalte Füße. Bei leichten Aktivitäten sondert der Fuß ca. 3 g Feuchtigkeit pro Stunde ab. Bei schwerer Arbeit kann es zu einer Schweißabsonderung von bis zu 30 g und mehr pro Stunde kommen. Um bei kalter Witterung nicht an die Füße zu frieren, müssen diese vor allem trocken sein. Das erfordert eine effektive Ableitung der Feuchtigkeit, denn Wasser ist ein 25- mal besserer Wärmeleiter als Luft. Sind die Füße feucht, ist also ein beträchtlicher Wärmeverlust vorprogrammiert.

5) Tragen Sie die richtigen Socken.
Um kalte Füße zu vermeiden, müssen diese vor allem trocken bleiben. Tragen Sie daher Socken aus Feuchtigkeit ableitendem Material, z. B. aus Wolle. Wolle hat zudem ein ausgezeichnetes Absorptionsvermögen. Sie kann eine Feuchtigkeitsmenge von bis zu 30 % ihres Eigengewichts aufnehmen, ohne dass sie sich feucht anfühlt. Feuchte Wolle gibt sogar zusätzlich ein wenig Wärme ab, die Absorptionswärme.

6) Wechseln Sie häufig Ihre Socken. Wechseln Sie Ihre Socken erst kurz bevor Sie nach draußen in die Kälte gehen. Die Wärme im Haus könnte sonst dazu führen, dass die Socken bereits zu warm und feucht sind. Nehmen Sie immer ein Paar saubere und trockene Socken zum Wechseln mit und wechseln Sie mehrmals am Tag.

7) Trocknen Sie Ihre feuchten Socken.
Nutzen Sie Ihre Körperwärme, um Ihre feuchten Socken warm und trocken zu bekommen. Klemmen Sie dazu die Socken in Ihren Hosenbund, wenn Sie in Bewegung sind. Aufgrund der Körperwärme trocknen sie so automatisch.
Mehr lüften. Oftmals besteht ein Zusammenhang zwischen kalten Füßen und einer mangelhaften Belüftung. Gewöhnlich ist das Material von Socken, Schuhen und Stiefeln zu dicht, so dass nur ein kleiner Teil der Feuchtigkeit als Dampf durch den Schuh entweichen kann. In solch einem Fall erweist sich die Fußbekleidung als Feuchtigkeitssperre.

8) Leiten Sie die Feuchtigkeit mittels Wolle ab.
Ist der Feuchtigkeitsgehalt zwischen Fuß und Socke höher als der auf der Sockenaußenseite, beginnt Wolle zu „arbeiten”, saugt die Feuchtigkeit auf und transportiert diese durch das Material weg vom Fuß.

9) Ziehen Sie die Schuhe aus.
Ziehen Sie die Schuhe aus, wenn Sie eine Pause einlegen. Auf diese Weise kann die Feuchtigkeit im Schuh durch den Schaft entweichen. Denken Sie an die Blutzirkulation. Wird der Blutfluss zu den Füßen aus irgendeinem Grund behindert, kühlen diese schnell aus. Vorsicht! Wenn Sie merken, dass Ihre Zehen langsam gefühllos werden, könnte dies ein Zeichen für eine beginnende Erfrierung sein.

10) Achten Sie auf ausreichend Platz.
Wichtig ist, dass die Schuhe groß genug und nicht zu fest geschnürt sind. In zu engen Schuhen wird die Blutzirkulation behindert und die Füße werden schnell kalt. Die Schuhe müssen so groß sein, dass Sie die Zehen bewegen können.

11) Halten Sie Zehen und Füße ständig in Bewegung.
Durch die Bewegung von Zehen und Füßen wird die Blutzirkulation stimuliert, die Temperatur erhöht und das Risiko lokaler Erfrierungen verringert.

12) Pflegen Sie Ihre Füße.
Die Pflege der Füße ist sehr wichtig. Saubere und trockene Füße begünstigen den Blutkreislauf, können Kälte besser ab und schützen vor Blasen. Verwenden Sie keine Fußcreme auf Wasserbasis, denn das in der Creme enthaltene Wasser kann bei niedrigen Temperaturen gefrieren und zu Erfrierungen führen.

Eine geniale Schuh Pomade wurde kürzlich vom bekannten Schweizer Unternehmer Burgol lanciert: Die Premium Schuh Emulsion.

Die neue hochwertige Emulsion Schuhcreme lässt ausgebleichte und ausgetrocknetes Schuhwerk in altem Glanz auferstehen. Die mit feinsten Farbpigmenten, Ölen und Fetten hergestellt Mischemulsion dringt tief in das Schuh Leder ein, hält dieses weich und sorgt für eine intensive Farbauffrischung. Aufgetragen ergibt die Burgol Pomade einen dezenten, Matten Glanz.

Burgol Premium Schuh und Stiefel PomadeDen Entwicklern von Burgol ist mit dieser Schuh und Stiefel Pomade ein grosser Cup in der Palette der Schuh Pflege Produkte gelungen. Es ist mit Sicherheit eines der ganz grossen Premium Fabrikate im Handel und es ist die perfekte Ergänzung zu den bestehenden Burgol Palmwachscremen.

Die Burgol Schuh und Stiefel Pomade ist in 7 Farben verfügbar und wird in den schönen 100ml Glastiegel geliefert.

Wer seinen Schuhen was gutes tun will trägt die Premium Pomade dünn auf das Leder auf, lässt es ein paar Minuten einziehen und bürstet das Leder anschliessend kurz mit der Rosshaarbürste auf. Das ergibt eine Optimale Farbauffrischung mit einem matten seidenen Glanz. Putz Profis gehen jetzt noch einen Schritt weiter und tragen eine zarte schicht Palmwachs Schuhcreme auf und polieren das Leder mit der Ziegenhaarbürste. Das ist nun die beste Pflege die sie ihren Schuhen bieten können.

Der Lederstiefel

19.11.2011

Der Lederstiefel  - die hohe Kunst dem Fuss eine andere Form zu geben

Lederstiefel

Wer kennt sie nicht, die schönen Stiefel, verziert mit kühnen Stickereien und Lederkombinationen die manchmal wie Farben eines Regebbogen nach einem besonders heftigen Sommergewitter tragen. Wenn Sie schon mal an einer der grossen Schuh und Stiefel Messe waren, dann wissen Sie das den Designer der innovativen Schuh Manufakturen keine Formen zu wild, keine Schuhspitze zu spitz und kein Absatz zu hoch sind um nicht doch ein Stück Leder um den Fuss zu werkeln. Zugegeben as gibt auch viel Ramsch und Kitsch die es sich nicht loht näher anzuschauen. Sie schaden mehr als das sie schön sind.

Gute Lederstiefel bestehen aus Leder, Leder, Leder. Nur sie tragen den Fuss bequem und zuverlässig. Gute Lederstiefel sind von Hand gemacht, tragen die Initialen der Schuhmacherei und halten ewig. Gute Lederstiefel werden aus ausgesuchtem Leder zusammengenäht die nur von den begabtesten Gerbereien kommen könne, Aus Leder von dünnhäutigen pakistanischen Rindern wird nie ein Lederstiefel entstehen der dem Träger über Jahre hinweg das Gefühl gibt überall mit seinen Stiefel zu Hause zu sein. Heimatgefühl am Fuss.

Es versteht sich wohl von selbst das ein handgemachter Lederstiefel der mit viel Hingabe Entworfen und mit ebenso grosser Leidenschaft Stück um Stück in vielen Arbeitsschritten zusammen gefügt wird nicht aus einem Billiglohnland wie Vietnam oder Kambodscha kommen kann. Von der Leiste bis zum fertigen Lederstiefel dauert es Monate. In der Schweiz gibt es gerade noch eine Handvoll Schuhmacher die die Kunst der Herstellung eines rahmen oder zwiegenähten Lederstiefel beherrschen.

Leiste LederstiefelDie Leiste ist das grosse Geheimnis des Lederstiefels, dass Unsichtbare in das der Fuss sich begibt, wenn er einen Lederstiefel angezogen bekommt. Um ihn Formt der Lederkünstler seine Leder Kreation. Am Anfang ist die Leiste ein einfaches Stück Hartholz, mit schleifen und sägen verwandelt er sich langsam in eine fussähnliche Form. Auf den Fuss geschneiderte Lederstiefel heisst nichts anderes als das ihr Fuss Modell gestanden ist für Ihre persönliche Stiefel Leiste. Ein teurer Spass den sich nur noch wenige Stiefel Liebhaber leisten, allerdings können damit eine Vielzahl von Stiefel Variationen entstehen die alle an den Fuss passen. Das Eldorado für ausgefallene Formen und Farben.

Ist dir ganz kalt an den Füssen?  Wie unnötig! Hier die Lösung des Geheimnisses von warmen Füsse!

Verzichten Sie immer noch auf gute Socken? Die Vorteile liegen auf der Hand resp. auf dem Fuss. Socken nehmen Schweiß und Feuchtigkeit auf, sorgen für deren Abtransport und behalten dennoch ihr Isolationsvermögen. Auch die Wahl der Schuhe ist nicht unwesentlich. Beste Eigenschaften zeigen Lederstiefel und Lederschuhe mit Kork und Brandsohle. Also fast nur ausschliesslich Rahmnegenähte Schuhe. Der Fuß muss belüftet und der sich bildende Dampf abgeführt werden können. Hier gibt es natürlich noch die individuellen Unterschiede zwischen Männer und Frauen.

Die Wahl der Socken

Während bei normalen körperlichen Aktivitäten  sei es im Sport oder Beruf meist ein dünne Freizeit Socke reicht, ist anderswo eine starke Wärmeisolierung erforderlich. Bei ständiger Bewegung empfehlen wir die Socken in 200g oder die nächst dickere, 400g, Socke. Strenge Kälte kombiniert mit  wenig oder keiner Bewegung wie sie häufig bei Reitern, Verkehrspolizisten oder Fabrikarbeitern vorkommen sollten die Füsse mit 600g oder sogar mit 800g warm gehalten werden. Selbstverständlich könne sie die Socken untereinander kombinieren.

Die Socken von Woolpower tragen das internationale Öko Tex Siegel das gewährleistet das die Socken keine giftigen oder gefährlichen Stoffe beinhalten. Besondere Beachtung sollte man den verschiedenen Socken Test schenken die in verschiedenen Zusammenhängen erfolgreich getestet wurden:

•          Test an kalten Arbeitsplätzen/SINTEF – Norwegen 1996

•          Norwegische Marine/SINTEF – Norwegen 1998

•          Amerikanische Waldarbeiter/SINTEF – USA 1998

•          Arbeitsschutz Deutschland – Deutschland 2000

•          GORE-TEX®-Schuhe – Großbritannien 2001

•          Thelma, Rettungsanzüge Vestfjord – Norwegen 2004

•          Forschungsstation Svalbard – Norwegen 2005

•          INQA-Projekt „Kälteschutz Unterkleidung” in Zusammenarbeit mit der Bau BG,

•          Materialanalysen im Zusammenhang mit Aufträgen des schwed. Militärs,

•          Outdoor Magazin, Socken – Deutschland 2007

 

Funktion statt Fashion

Diese Socken sind ein äusserst funktionelles, qualitativ sehr hochwertiges Bekleidungsstück das einer strengen Qualitätskontrolle unterliegt. Einige Gründe für den hohen Qualitätsstandard und die Haltbarkeit der Socken ist das Verhindern von Scheuern oder Reissen Die meisten Socken bestehen  aus fertigen „Schläuchen“ und haben nur wenig Nähte. Je weniger Nähte eine Socke besitzt, desto bequemer ist sie.

Die Wolle für die Socken  ist ein einzigartiges Rohmaterial mit vielen positiven Eigenschaften. Aber sie ist nicht so verschleißfest wie synthetische Fasern. Daher ist die  Wolle unter anderem mit Polyester vermischt. Das erlaubt uns, den Wollcharakter unserer Kleidungsstücke zu erhalten und sie gleichzeitig haltbarer zu machen als reine Wollbekleidung. Seit Februar 2008 bezieht Woolpower seine feinste Merinowolle aus der südamerikanischen Region Patagonien, wo die Handhabung der Schafe ethisch vertretbar ist.

Zu 100 % in Schweden produziert. Alle Woolpower-Produkte werden – vom Garn bis zum fertig genähten Kleidungsstück – von der Woolpower AB in Östersund/ Nordschweden hergestellt und dies bereits seit dem Produktionsstart 1972. Als Wolle wird feine Merinowolle von Merinoschafen aus Patagonien in Argentinien verwendet. Das Färben und Spinnen der Wolle erfolgt in einer Spinnerei in Deutschland.